Fahrt der 10. Klassen nach Pappenheim

Tag 1:

 

Wir schreiben den 17. Oktober 2016.

Voller Vorfreude versammelte sich die Klasse 10 B mit ihren beiden Lehrern Frau Grahm und Herr Preisinger am Rother Bahnhof. Von dort aus ging es mit dem verspäteten Zug nach Pappenheim.

Dort angekommen, wurden wir gleich mit einem deftigen Mittagessen begrüßt. Die Zimmeraufteilung war schnell beschlossen und so konnten wir unser Reich beziehen und uns mental auf den restlichen Tag einstimmen. Wir unterzogen uns am Nachmittag einem langen, informativen Vortrag über richtiges Lernen, Zeitmanagement und Entspannungstechniken.

Das Abendessen war ebenso ein Genuss.

Ausklingen ließen wir den Tag auf der hauseigenen Kegelbahn. Mit einer wahnsinnigen Stimmung feuerten sich die Teamkollegen gegenseitig an. Dieser Abend schweißte unsere Klasse noch mehr zusammen.

Mit einem lustigen Spieleabend schlossen wir den ersten Tag unserer letzten gemeinsamen Fahrt ab.

 

 

Tag 2:

 

Vom vorigen Tag erschöpft, trafen einige Mitschüler etwas verspätet zum Frühstück ein. Danach zogen wir uns wetterfest an, da es schon zu nieseln begann.

Gemeinsam stellten wir uns kniffeligen Teamaufgaben, die wir jedoch ohne große Probleme bewältigten. Zum Beispiel durften wir über Stöcke balancieren, die von unseren „starken“ Klassenkameraden gehalten wurden, was einiges an Vertrauen abverlangte.

Der Regen hielt uns nicht davon ab, Spaß zu haben und mit viel Gelächter ging es zum Mittagessen. Das Jägerschnitzel mit Spätzle und Soße hat sehr gemundet und mit vollen Bäuchen ging es auf das Zimmer zu einer kurzen Pause.

Im Anschluss begann eine Vehikel-Challenge, in der wir unser eigenes Gefährt zusammen geschustert, vorgestellt und „vermarktet“ haben. Das Grundgestell sollte identisch sein, das Design jedoch war individuell verschieden. Vom Glitzergestell für Rentner bis zum bayerischen Horschdl-Car war hier alles dabei. Und da dies so eine Anstrengung war, belohnten wir uns mit einem ausgiebigen Abendessen.

Da uns die Bewegung am Vortag auf der Kegelbahn nicht genug war, wurden wir noch auf die Turnhalle losgelassen, wo wir uns mit Bällen die Gläser aus den Brillen schossen und manchmal den Boden unter den Füßen verloren.

Beendet haben wir den anstrengenden Tag mit entspannten Spielen.  

 

 

Tag 3:

 

Viel zu schnell brach der letzte Tag an. Um diesen trotz Abschied gut zu starten, machten wir noch ein letztes Mal den üblichen Marathon zum Speisesaal und nahmen ein sehr leckeres Frühstück zu uns.

Nachdem die Koffer im „Koffertaxi“ verstaut waren, marschierten wir voller Vorfreude zum Klettergarten. Hier bewies Herr Preisinger seinen Mut, indem er seine Höhenangst bezwang und sich den Gefahren des Waldes stellte.

Das Highlight des Ausflugs war eine spezielle Schaukelvorrichtung, bei der man sich in 7m Höhe aus einer Sicherung lösen musste und einige Meter in die Tiefe fiel, bevor man hin- und herschwang.

Nachdem wir uns ausgepowert hatten, spazierten wir zum Bahnhof, um dort die Ereignisse unseres Schullandheimaufenthaltes in einer kurzen Abschlussrunde Revue passieren zu lassen.

Anschließend stiegen wir in den Zug, der aufgrund der tollen Arbeit der Deutschen Bahn mal wieder verspätet eintraf.

Durch die schöne Zeit, die wir miteinander verbracht haben, wurde unsere Klassengemeinschaft noch mehr gestärkt und wir gingen zufrieden nach Hause.

 

Rebecca Brunner, Lea Feghelm und Franziska Maul

Klasse 10 B

 

 

 

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